Mittwoch, 15. Oktober 2008

Fringe - erster Eindruck

Seit einigen Wochen läuft in den USA die neueste Serie Fringe von J.J. Abrams, dem Mann, der bereits Alias und Lost auf die Bildschirme brachte.
Nach einer Menge Hype vor dem Serienstart kann man ein erstes Zwischenfazit (
nach vier gesehenen Folgen) ziehen:


Die Gefahr:
Es gibt eine geheimnisvolle Bedrohung, welche einfach nur als "
The Pattern" bezeichnet wird. In der Pilotfolge bspw. sterben sämtl. Passagiere einen mysteriösen Tod, der in das "Muster" passt.
Man erfährt logischerweise so gut wie nichts über The Pattern.
Damit hat die Serie ja auch noch viel Zeit.

Die Organisation:
das FBI scheint (mal wieder) eine besondere Special-Einheit zu besitzen, die dann auch noch von einem coolen und leicht mysteriösen Chef geleitet wird.
Es gibt einen schrägen Wissenschaftler
Walter Bishop (gespielt von John Noble), eine hübsche Agentin, den Sohn des Wissenschaftlers und natürlich noch einige Charaktere mehr.

Massive Dynamics:
eine Firma, die offenbar mit dem FBI, bzw. deren Spezialeinheit zusammen zu arbeiten scheint.
Bei
Massive Dynamic gibt es eine Chefin, die u.a. einen Roboterarm besitzt (was an den Terminator erinnert).

SciFi:
wie bei J.J. Abrams üblich handelt es sich (bisher) eher um einen Genremix. Krimi mischt sich mit Action, mit Polizei-Themen und phantastischen Elementen. Fringe ist ja auch schon mal als
eine Art X-Files des neuen Jahrzehnts bezeichnet worden.
Inzwischen aber gibt es auch genügend Dinge, die ganz klar in Richtung SciFI gehen, als da wären "Der Glatzköpfige", ein "Erdtorpedo", eine "bionische" Frau etc...

Und was mir besonders gefällt drückt Blair Brown, welche die Chefin von Massive Dynamics
Nina Sharp spielt wie folgt aus:
"
Usually when you work on something you get more and more answers and things get narrower and narrower. With Fringe, things get wider and wider."
(im Interview auf io9.com)

Man darf sich auf die weitere Entwicklung der Serie freuen.
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